Obama weigert sich Carter wegen Hamas zu kritisieren

Khaled Mashaa Der Hoffnungsträger der demokratischen Partei in den USA Obama Hussein Barack weigert sich, den ehemaligen Präsidenten Carter, für dessen Vorstoß zu kritisieren, sich mit Führern der Hamas, wie etwa dem Politbüromitglied Khaled Mashaal (Bild), treffen zu wollen.

Während also Condoleezza Rice den Tatsachen nüchtern ins Auge sieht:

“Für mich ist es schwer zu verstehen, was sich bei Gesprächen mit Hamas über Frieden erreichen lassen sollte, wo Hamas doch der größte Hinderungsgrund für den Frieden ist …. Hamas ist eine Terrororganisation.”

weigert sich Havardabsolvent Obama standhaft, eine echte Position zu beziehen.

“Ich werde den ehemaligen Präsidenten Carter nicht kommentieren. Er ist ein privater Bürger. Es ist nicht an mir zu diskutieren, mit wem er sich nicht treffen sollte … ich weiß, daß ich wiederholt gesagt habe, daß ich mich nicht mit Hamas treffen würde.”

Obama Hussein BarackAuffallend ist in dem Zusammenhang, daß auch der bundesrepublikanische Außenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier sich gegen Gespräche mit Hamas geäußert hat. Nichts gesagt hat er allerdings, wie er zu einem Kulturaustausch mit den Genossen von der Hamas stehen würde. Die Möglichkeit, uns eines Tages mal zusammen mit Herrn Khaled Mashaa mit einem Gesangsstückchen zu beglücken, hält er sich somit offen. Gegen die Unterstützung radikaler NGOs in der Region durch die EU hat er ja sowieso nichts einzuwenden.

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