Der Anfang des Untergangs
«Der gewaltige nationalsozialistische Angriff auf den demokratischen Staat ist abgeschlagen», urteilte die renommierte «Frankfurter Zeitung». Vier Wochen später war Hitler Reichskanzler. Mehr…
«In zwei Monaten haben wir Hitler in die Ecke gedrückt, dass er quietscht»
Adolf Hitler war beinahe am Ende. Eine «ewige Pechsträhne» sei das Jahr 1932 für die NSDAP gewesen, schrieb ein enttäuschter Joseph Goebbels in sein Tagebuch. Schliesslich hatte Hitler die Präsidentschaftswahl gegen Amtsinhaber Hindenburg mit Pauken und Trompeten verloren. Mehr…
Kadim Sanli, Freier Kandidat für die Landtagswahl 2008 in Hessen, bevorzugt eher exotische Wahlkampfthemen. Im “Guten Abend RTL”-Interview versucht er, uns seine Pläne für ein besseres Hessen näher zu bringen.
Am 19. Januar feierten die Shiiten weltweit Ashura, den höchsten Feiertag im shiitischen Islam, zum Gedenken an den Tod ihres Märtyrers Imam Husain in der Schlacht um Kerbela im Jahr 680. In dieser Schlacht wurde am 10. Muharram Husain ibn Ali von Sunniten getötet.
Die Rituale des Ashura enthalten Erzählungen (Rouza-chwani), Trauerprozessionen in Trauerkleidung und Selbstgeißelung (Sinazani) oder auch die kultische Inszenierung des Martyriums Husains (Ta’ziya). Die öffentliche Trauer ermöglicht es den Gläubigen, am Leiden Husains teilzuhaben und dessen Schicksal in Erinnerung zu rufen. Im Laufe der Rituale kommt es zu blutigen Verletzungen, die durch die Ausübung der Sinazani verursacht werden, meist nur bei den Männern, aber auch schon bei kleinen Kindern: